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SZ über Zerzan und Neo-Primitivismus

Leider machen sich zu wenige Medien die Mühe ordentlich zu berichten und sich mit den Hintergründen von Zerstörung als Meinungsäusserung differenzierter zu beschäftigen. Die SZ versucht es mit einem Artikel über Neo-Primitivismus. Interessierte sollten auch hier über John Zerzan lesen oder Lutz Dammbeck’s Das Netz mal schauen.

Interview zur Polizeitaktik in Rostock

mit dem Polizeipsychologen Georg Siebe aus dem Deutschlandradio: hier ist der Text. Es gibt einige interessante Einblicke in Taktik und Geschichte von Demos. Demnach wurden in Rostock während der Auftaktdemo Einsatzschemen aus den 70er Jahren angewendet.

Wenn die das durchziehen, dann Hut ab!

Dieses Vorhaben hört sich an, als ob es für Aufsehen sorgen könnte. Wenn’s gefaked ist, hat der Tiger gut gebrüllt. Wenn’s echt ist, hoffe ich daß die Jungs lebend unten ankommen.
Stimmt das Goethe Zitat eigentlich? Kann mich nicht so recht erinnern…

Stullen bei G8: Jagd und Sammeltrieb

Man wundert sich ja eigentlich nicht mehr, wie weit die Jungs und Mädels von Team Green wirklich gehen. Daß die bei solchen Aktionen wie dieser nicht selbst laut lachen müssen, beweist einmal mehr, daß deren Betriebssysteme voll „remote“ laufen. Und die Robocops kommen sich auch noch voll cool dabei vor.
Wo ich gerade g8-tv.org erwähne: Yetzt contributed da auch das eine oder andere Schnipselchen.
Die Seite wird während der nächsten Woche bestimmt für ein paar Video-Leckerchen gut sein. Bleibt am Ball.

Buntes Programm

Immer wieder einen Klick wert ist dieser Clip. Da wäre ich ja gerne dabei gewesen… Sagt mir bitte beim nächsten Mal bescheid.

Red und Oakley

Weiter unten hatte ich ja schon vermutet, daß es zwischen Red und Oakley eine Verbindung zu geben scheint. Im aktuellen Film & TV Kameramann stehst dann auch (Ausgabe 05/2007, S.82)… Jim Jannard, Gründer von Oakley, hat auch bei Red seine Finger im Spiel. Interessant ist auf jeden Fall die Marktpolitik der Firma, die mit sehr günstigen Anschaffungspreisen den Markt für digitale Aufzeichnungsmedien mächtig zittern lässt. Ich hatte kürzlich mal ein Gespräch mit einem Kameramann, in dem es um einen Testdreh mit der Bude ging, vielleicht kann ich bald schon mehr berichten, was das Ding kann und wie es sich „optisch“ anfühlt.

„Nimmermeer“ gewinnt Studenten-Oskar

Ich bin platt. „Nimmermeer“ hat den Studenten-Oskar als Honorary Foreign Film gewonnen. Paule hats ja schon weiter unten kommentiert, ich komme aber erst jetzt dazu hier zu schreiben.
Das Ding war heftig zu drehen, Low-Budget eben. Daß wir damit soweit kommen, entschädigt für viele Schmerzen und Krisen während der Arbeit. Solche Höchstleistungen können wohl nur durch die Aufbringung aller verfügbaren Kräfte entstehen. Ein Grund mehr sich zu freuen, daß der Film mit solch einem renommierten Preis geadelt wurde.

13th Street mit Frisbeefilms

Mal wieder hat eine Produktion richtig Spaß gemacht. Für Frisbeefilms habe ich drei Clips geleuchtet, Felix war Chefauge und Björn mein bester Junge, Hagen war als Beleuchter dabei. Frisbeefilms sind die Bickenbach Brüder und ich kannte sie schon von „Nimmermeer“, der ja eingeschlagen hat wie eine Bombe. Wir haben für 13th Street drei Spots unter der Regie von Till Franzen gedreht. Agentur war J.v.Matt/Spree.

„Nevermore“ aka „Nimmermeer“

Wahnsinn. Unsere Schweiß-und-Blut-Studi-Produktion aus dem Jahre 2005 ist doch jetzt tatsächlich zum Studenten-Oskar in Hollywood nominiert. Pressrelease und Spiegel.de.
Ist ja nicht zu glauben. Werden die Oberbeleuchter da eigentlich auch zur Preisverleihung eingeflogen, wenns dann passieren sollte?

Das nächste Hemd

Falls jemand mal ein neues Hemd braucht, vielleicht weil das letzte Hemd gerade abhanden gekommen ist. Ich empfehle dieses: Stasi 2.0 Shirt. Wird bestimmt bald verboten.